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Wer bist du?

Wer bist du?

 

Wer bist du wirklich?

 

Wofür bist du wirklich hier?

 

Wofür lebst du?

 

Auf dem Weg der Selbsterkenntnis und der eigenen Bewusstwerdung kommst du nicht um diese Fragen herum und du darfst dir Zeit dafür nehmen und zu einer inneren Einkehr kommen.

 

Viele möchten sich diese Frage erst gar nicht stellen oder haben sich damit noch nie beschäftigt. 

Aber es lohnt sich sehr, sich diesen Fragen zu widmen und sie ehrlich zu beantworten - du begibst dich dadurch auf eine innere Reise, die wichtig für dich und für jeden von uns ist. Und selbst, wenn du glaubst die Antworten zu wissen, solltest du dir von Zeit zu Zeit diese Fragen wieder stellen. Ehrlich gesagt, verändern sich unsere Antworten im Laufe unseres Lebens genau so sehr, wie wir uns mit der Zeit verändern - wie sich unser Bewusstsein für unser So-Sein verändert und das ist auch gut so. Im Laufe unseres Lebens ent-wickeln und wachsen wir immer mehr von einem kindlichen Da-sein in ein erwachsenes Bewusstsein.

 

Unsere Ansichten, unsere Werte unsere Lebenseinstellungen können und dürfen sich im Lauf der Zeit verändern. Das, was gestern wichtig war, muss morgen nicht mehr das Wichtigste für uns sein. Das kann uns in Freundschaften, in der Familie oder auch in unseren engeren Beziehungen passieren. Natürlich kann das enorm schmerzhaft für uns sein, zu erkennen, dass man nicht mehr zusammen in die gleiche Richtung schaut und andere Vorstellungen vom Leben hat. Aber auch dieser Prozess gehört zum Leben dazu. Auch dieser Prozess ist Leben und Entwicklung. Veränderung kann bedeutet, dass was gestern noch wichtig für uns war, bedeutet uns heute nicht mehr das gleiche.

Es kann auch sein das wir feststellen, dass unser Beruf nicht mehr zu uns passt und uns nicht mehr erfüllt und wir uns eigentlich nach einer ganz anderen Tätigkeit sehnen, weil sie uns viel leichter fällt und uns mehr gibt. Auch das ist in Ordnung. 

 

Oft haben wir eine unrealistische Vorstellung von dem, wer wir sind und wer wir sein wollen. Oft können wir das Alte nicht loslassen und halten uns krampfhaft aus Angst vor der Veränderung daran fest. 

 

Können wir überhaupt wirklich wissen, wer wir sind?

 

Zunächst müssen wir unterscheiden zwischen Fremd- und Eigenwahrnehmung und dem Äußeren und Inneren wahrnehmen.

 

Erst einmal schauen wir darauf, was du NICHT bist!

 

Du bist nicht dein Name.

Du bist nicht dein Beruf.

Du bist nicht eine Rolle.

Du bist nicht nur deine äußere Hülle. 

 

Unser eigenes Bild entspricht oft nicht den Wahrnehmungen der Anderen. Es sollte uns im ersten Schritt zunächst egal sein, was das Außen über uns denkt. Es ist umso wichtiger, sich selbst wahrzunehmen und sich zu beobachten, sich bestimmte Fragen zu stellen. 

 

Hinter all den Vorstellungen, Glaubenssystemen, Sicherheiten, Lügen, Erinnerungen, Erlebnissen, Verpflichtungen, Weltansichten, Verantwortlichkeiten, den Bewertungen der Anderen, hinter all den eigenen Manipulationen, Rollen, anerzogenen Verhaltensmustern, den angenommenen Identitäten, Verstrickungen und Masken - stecken wir als unser wahres Selbst.

Oft kennen wir uns selbst gar nicht und sind ein Leben lang auf dem Weg der eigenen Selbstfindung unterwegs. 

Dieses wahre Selbst sind wir wirklich - überdeckt von all dem anderen Zeug was da drüber angehäuft wurde...

 

Daher kann ich jedem nur empfehlen sich den Fragen zu stellen und sich auf den eigenen Weg zu begeben. Es wird ein Abenteuer, eine Reise zu sich selbst. 

 

Hast du dich je wirklich kennengelernt?

Weißt du überhaupt, wer du wirklich bist?

Traust du dich wirklich DU zu sein?

Hast du den Mut dir selbst zu begegnen?

 

Wenn du wirklich DU sein willst und du dich echt, authentisch und wahrhaftig spüren, kennenlernen und ent-wickeln möchtest, kann ich dich nur dazu einladen, all deine Vorstellungen, Bewertungen und Erwartungen loszulassen und ins fühlen - in die Liebe zu kommen.

Nimm die Veränderung an, lass zu, dass sich etwas Neues bilden darf und akzeptiere, dass Veränderungen zum Leben dazu gehören.

Lass los woran du dich festhältst und trau dich den Weg über dein Herz zu deinem wahren Selbst - deiner Seele - zu gehen. 

 

Die Frage nach dem "Wer bist du?" kannst du hoffentlich für dich voller Liebe, Wahrheit, Mitgefühl und Authentizität beantworten.

Hab den Mut und versuche dir selbst zu vertrauen und dir zu begegnen. Wage den ersten Schritt zurück zu dir - zurück zu deinem wahren Selbst. Der zweite Schritt ergibt sich dadurch fast wie von selbst, kommt aber erst später.

 

Es ist Alles-in-dir - da ist so viel mehr von dem du noch nicht weißt, so viel mehr als du glaubst und all das wartet darauf, gesehen, angenommen und gefühlt zu werden. Es wird die wichtigste Begegnung deines Lebens - denn dort ist so viel Heilung für dich möglich. 

 

Meine ganz persönliche innerste und sehnsüchtigste Hoffnung ist die, dass wir uns alle dahin ent-wickeln unser wahres Selbst zu erkennen und zu sein - erst darüber können wir spüren, dass wir alle miteinander verbunden sind und nicht allein sind. Wir gehören alle zusammen. Mein Wunsch ist, dass wir wieder mehr ins Füreinander und gefühlte Mit-Erleben, Mitspüren kommen. Weg von dem egozentrischen Denken und Sein hin zum gemeinsamen ,mitfühlendem Miteinander. Denn - wir sitzen alle in einem Boot und wir sind alle miteinander verbunden - wir atmen alle dieselbe Luft, fühlen alle die gleiche Liebe und leben alle auf der gleichen Erde. Das Recht des Einzelnen ist wichtig, aber mehr noch ist es wichtig ein Bewusstsein zu bekommen, dass wir alle nur gemeinsam überleben können. Jeder tut was er am besten kann für sich im Interesse der Gemeinschaft und dem Miteinander - und wir alle stehen zusammen! 

 

Deine Daniela

 

Kontakt

Praxis

 

Daniela Schutzeigel-Pingel

Heilpraktikerin (Psychotherapie)

Lange Reihe 62

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Mobil 0175 / 8892222 (gerne auch über WhatsApp)

 

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Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.

Mitglied im Verband "VFP" Nr. 130498 Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V. Ich habe mich dazu verpflichtet, fachliche und ethische Grundsätze des Berufsverbandes sowie des Heilpraktikergesetzes (BGBI.III 2122-2) gewissenhaft zu vertreten.